Museum Frieder Burda

Museum frieder burda

Museum Frieder Burda

Besuch der Ausstellung „Menschenbilder“ im Museum Frieder Burda am zweitletzten Öffnungstag. Das Museum hat u.a. mit der Aussage: „Wie ein roter Faden zieht sich das Thema „Mensch“ durch die Ausstellung.“ geworben.

Das F. Burda Museum ist mir immer einen Besuch wert, wenn P1020109ich in der Nähe von Baden-Baden bin. Besonders bei meinen ersten Besuchen war ich von dem Gebäude beeindruckt: Das erst 2004 fertig gestellte Museumsgebäude ist ein idealer Ort für Ausstellungen. Das Museum besticht durch seine klare Struktur sowie den Einsatz von Licht und Glas. Die stufenlosen Übergänge zu den verschiedenen Stockwerken finde ich auch beeindruckend.

G. Baselitz: Sieben mal Paula

G. Baselitz: Sieben mal Paula

Der Schwerpunkt der Sammlung Frieder Burda liegt auf der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. „Menschenbilder“ bietet einen Blick auf die Sammlung Frieder Burda, in der die Darstellung des Menschen ein häufig wiederkehrendes Motiv ist. Der rote Faden war mir dennoch zu zart und vage.

Neben den Werken der bekannten Künstler wie Richter und Baselitz, der vor allem mit seinen „auf dem Kopf“ stehenden Bildern ab Mitte der 1970er weltweit berühmt wurde, habe ich mich besonders über einige für mich bislang unbekannte Künstler gefreut, wie etwa Susanne Kühn und Tim Eitel.

S. Kühn: Regina liest (Auszug)

S. Kühn: Regina liest (Auszug)

Tim Eitel: Abend (Auszug)

Tim Eitel: Abend (Auszug)

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